Espadrilles – Ein unvergleichlicher Trendschuh

espadrilles
Heute soll es in meinem Blog rund um den neuen Trendschuh des Sommers gehen: Espadrilles. Schon im letzten Jahr waren die Schuhe im Handumdrehen an Beliebtheit nicht mehr zu übertreffen. Der eigentliche Unisex-Schuh – das heißt, dass sowohl Herren als auch Damen ihn tragen können bzw. sollen – ist rasant an die Spitze der Schuhmodelle des Sommers aufgestiegen und bleibt dort bisher noch unangefochten. Es gibt sie inzwischen in den unterschiedlichsten Designs und Farben. Auch die Form ist nicht ausschließlich die gleiche geblieben. In den Shops findet man immer mehr Abwandlungen, wie zum Beispiel offene Espadrilles, die mit einem zusätzlichen Band auf Knöchelhöhe ausgestattet sind. So kann man noch weniger aus dem Schuh herausrutschen, was aufgrund der Elastizität des Schuhs doch mal passieren kann. Espadrilles werden schon lange nicht mehr nur zum Strand oder zum Besuch ins Freibad getragen. Sie sind ein Alltagsschuh geworden, den man einfach kurz überstreifen kann und schon ausgehbereit ist. Auch die Nachtszene ist nicht verschont geblieben. Durch coole Metallic-Looks kann man ein Partyoutfit gekonnt vervollständigen ohne zu lässig gekleidet zu wirken. Die Vorteile von Espadrilles sind einfach unschlagbar: luftig, bequem, einfach und doch stylisch. Was will man eigentlich mehr? Das denken sich die Shops auch, weshalb unzählige verschiedene Espadrilles die Regale füllen.

Was sollte ich bei Espadrilles beachten?

Espadrilles sind mit einer Bastsohle ausgestattet, was ein charakteristisches Merkmal von Espadrilles geworden ist. Dadurch dass die Sohle sehr empfindlich und auch nicht allzu stabil erscheint, sollte man auf jeden Fall auf eine gute Verarbeitung und hohe Qualität achten. Wenn sich die Nähte schon beim dritten Tragen lösen und die Sohle sich schon nach kurzer Zeit verformt, ist niemandem geholfen. Besser ist, wenn man bei Espadrilles etwas mehr Geld investiert und sich ein gutes Paar kauft, statt drei minderwertige. Wichtig ist außerdem die Pflege von Espadrilles. Man sollte sich dabei merken, dass man Espadrilles niemals – und damit meine ich auch wirklich niemals – direkt Feuchtigkeit aussetzen sollte. Die Sohle ist keine wasserverträgliche Sohle, wie wir es von Sneakers, Sandalen oder auch Ballerinas kennen. Sie kann absolut kein Wasser vertragen, da sie sich sonst zusammenzieht, verformt und so nicht mehr wirklich getragen werden kann. Besser ist, wenn man bei Schmutz eine Bürste nimmt und die Schuhe abbürstet. Am besten verwendet man Pflegeprodukte, die auf Espadrilles ausgerichtet sind, damit wirklich nichts schief gehen kann. Das eben gesagte beinhaltet natürlich auch, dass man Espadrilles KEINESFALLS in die Waschmaschine stecken sollte. Zumindest sollte man das nicht tun, wenn man sie im Anschluss noch einmal tragen will.

Espadrilles zu welchen Events?

Bei Espadrilles muss man – aufgrund der Empfindlichkeit des Materials – darauf achten, zu welchen Gelegenheiten man sie trägt. Als praktischer Schuh zum einfachen Hineinschlüpfen eignen sich grundsätzlich sehr viele Gelegenheiten. Allerdings sollte man darauf achten, dass man mit Espadrilles auf keinen Fall durch Dreck oder Match läuft, wie es zum Beispiel bei Festivals manchmal der Fall ist. Hier empfehle ich ganz klar Sommerstiefeletten. Sie schützen den Fuß am besten vor Glasscherben, Feuchtigkeit und Dreck, was bei einem Festival sehr hilfreich sein kann. Espadrilles sollten außerdem lieber zuhause bleiben, wenn dunkle Gewitterwolken aufziehen. Denn nur weil man die Schuhe an den Füßen trägt, sind sie nicht automatisch vor Wasser geschützt. Auch hier können stabilere Schuhe besser sein. Geeignete Gelegenheiten, zu denen man in Espadrilles gehen kann sind der spontane Kaffeeklatsch mit Freundinnen, der Strandbesuch (aber ohne das Meerwasser!) oder auch einfach das entspannte Zusammensitzen mit der Familie auf der Terrasse. All diese Gelegenheiten sind ideal für Espadrilles. Einen kleinen Tipp für empfindliche Füße habe ich zum Schluss noch: Bei langen Spaziergängen sollte man ebenfalls auf Espadrilles verzichten, da die Sohle sehr „transparent“ ist, man spürt also jeden Stein auf den man tritt.